BARNEY                    
der liebenswerteste, beste, schönste und tollste Beagle der Welt

3. Geburtstag und das besondere Geschenk            wenn Beagles Ferien machen            mein Bruder und ich

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Herzlichen Glückwunsch zum 3. Geburtstag


 

Dieser Geburtstag war einfach großartig. Von meiner Familie gab es ganz tolle Geschenke und erstaunlich viele Leckerlis. Ich wurde den ganzen Tag geknuddelt und gestreichelt. Ha, ich durfte mir sogar ein paar Ausrutscher leisten ohne ermahnt zu werden!

Auf meiner Geburtstags-Gassirunde ging es gleich weiter, denn ich hatte alle meine Tobekumpels dazu eingeladen. Selbstverständlich haben sich deren Familien nicht lumpen lassen und ordentlich Leckerlis an uns verteilt.

Die Krönung war jedoch ein ganz besonders Geburtstagsgeschenk. Neben den üblichen Spielsachen bekam ich einen Gutschein für einen Besuch bei meiner Hundefamilie. Hach was für eine grandiose Überraschung. Am liebsten wäre ich sofort ins Auto gehopst. Wieso kann nicht jeden Tag Geburtstag sein?

 

      

                                                         

Was mir wohl der Garten zum Geburtstag schenkt?
 

 

Letzten Samstag war es endlich soweit, wir haben meine Mami, Brüderchen Blueboy, meine Schwesterchen Angelina und Philo, sowie die 5 nagelneuen Nichten und Neffen besucht. Damit das Treffen noch toller wird, kamen Papi, Onkel Bobo und Schwesterchen Athena dazu. Ich sag euch, da gings rund. Wie es sich für eine gelungene Beagle-Feier gehört, haben wir´s richtig krachen lassen.
 

    

 

    

 

    

 

    


Leute, meine Schwesterchen sind der Hammer. Die sind ja sooo süß, temperamentvoll, intelligent, bildschön, putzig, verführerisch, clever und und und ..... und wie phantastisch die duften, das müsst ihr gerochen haben! Ich glaube ich bin verliebt, nein ich glaube nicht nur, ich weiss genau, dass es mich bis über beide Schlappöhrchen erwischt hat und ich glaube sie mögen mich auch  

    


 


Ihr süßen kleinen Schätzchen, falls ihr später im neuen Zuhause Tips zur Menschenerziehung braucht oder eine Anleitung für Unfug, Schabernack und mächtig viel Spass, dann wendet Euch vertrauensvoll an Onkel Barney. Ich verspreche hoch und heilig, dass ich zu ALLEM eine beagletaugliche Lösung liefern werde. An einem hat es mir nämlich noch gar nie gefehlt, an genialen Einfällen und Ideen. Meine Familie wird das gerne bestätigen.

   

   

 

  

 

  

 

Als wir am späten Abend wieder Zuhause waren, wollte ich nur noch eine riesengroße Portion Abendessen (bekam natürlich nur eine lächerlich kleine) und dann schnell ins Bettchen um von diesem tollen Tag zu träumen. Halt, eine ganz wichtige Sache habe ich vorher noch erledigt und zwar meinen ersten und allerwichtigsten Wunschzettel an das Christkind. Man weiss ja nie wie lange er braucht und Weihnachten ist bekanntlich immer schneller da als man denkt. Was auf dem Wunschzettel steht? Ratet halt mal

 

            

 

 

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Wenn Beagles Ferien machen ....

... darf mein Brüderchen zu Besuch kommen und dann ist hier was los, dann gehts rund!

 

  

 

  

 

  

 

 

   

 

   

 

 

 

 

 

 

      

 

      

 

Sobald wir uns ein klein wenig ausgepowert haben, aber das kann dauern, werden die neuesten Beaglegeheimnisse ausgetauscht. Leute ihr glaubt gar nicht, was ich von Blueboy alles erfahren habe. Noch besser war jedoch, wie er über meine Erlebnisse gelacht und gestaunt hat. Ein Glück, dass wir so leise getuschelt haben, dass Fraule nichts davon mitbekam.

 

     

 

   

 

Selbst die wildesten Beagles sind irgendwann müde und müssen eine kleine Ruhepause einlegen.

 

   

 

 

 

   

 

 

     

 

 

 

 

Na gut, so klein waren die Ruhepausen nicht aber daran war nur das doofe Wetter schuld. Warum müssen auch ausgerechnet dann die heißesten Tage des Jahres kommen. Dabei hätte Fraule blos den weissen Kasten, den sie Klimaanlage nennt, in den Garten stellen müssen aber Menschen sind leider sooo schwer von Begriff. Dafür haben wir die kühleren Morgen- und Abendstunden doppelt genossen.

 

   

 

   

 

   

 

   

 

    

 

Das schöne an Besuch ist auch, dass man dann viel häufiger Leckerlis bekommt. Damit will Fraule bestimmt nur darüber hinweg täuschen, dass ich das ganze Jahr über zu wenig Futter bekomme. Wenn ich den Garten nicht hätte.... aber das wisst ihr ja schon. So langsam habe ich auch Blueboy auf den Garten-Geschmack gebracht und zuletzt war er beim Möhren ausbuddeln fast so gut wie ich. Aber zum Glück gibts nicht nur Möhren, sondern noch viel mehr Leckereien

 

   

 

 

   

 

   

 

Ferien gehen immer viel zu schnell vorbei, auch unsere. Keiner von uns beiden hatte damit gerechnet, da stand plötzlich Blueboys Fraule vor uns. Klar haben wir uns gefreut. Mein Brüderchen, weil er sein Fraule ganz arg lieb hat und ich, weil ich sie ebenfalls lieb habe und *flüster* weil sie immer so tolle Leckerlis mitbringt

 

 

Auch wenn der Abschied von meinem Brüderchen weh tut, so ein Trostleckerli kann den Schmerz ganz gut lindern. Komisch, dass es allen klar ist, nur meinem Fraule nicht. Von ihr bekomme ich immer so winzige Miniwürstchen aber was sind die schon gegen so ein Prachtexemplar und wie das schmeckt!!! Na gut ich will nicht unfair sein, Fraule hat mir versprochen wenn ich brav bin kauft sie mir auch solche Würste. Dumm ist nur, das mit dem brav sein ist nicht ganz so einfach. Bin halt ein aufgeweckter Beaglejunge aber ich bemühe mich und das sollte dann auch bitte gewürdigt werden.

 

 

 

 

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Mein Bruder und ich

 

 

      

 

      

 

Mein Brüderchen Blueboy und ich sind ein unschlagbares Team, wir ergänzen uns perfekt. Alles könnte so schön sein, wenn Fraule mir nicht immer Blueboys “Vorzüge” unters Näschen reiben würde. Ich kann doch nichts dafür, dass ich mehr vom Wirbelwindgen erwischt habe. Gut, bei Unfug und geniale Ideen habe ich auch etwas mehr abbekommen aber bei Leckerlis und Futter sind wir uns einig. Das ist immer vieeeel zu wenig.

 

      

 

Wenn nur der Garten nicht so knauserig wäre. Schließlich könnte er während Bluboys Besuche ruhig mehr Obst und Gemüse heraus rücken. Besonders die Möhren sind immer viel zu schnell weg.

 

      

 

 

Wenn wir uns die Neuigkeiten aus unserem Beagleleben erzählen, schüttelt es uns nur so vor lachen.

 

      

 

      

 

 

Auch die temperamentvollsten Beaglechen sind irgendwann müde und schlummern neuen aufregenden Abenteuern entgegen.

 

 

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Wahnsinn wie die Zeit vergeht, schon wieder stehen Weihnachten und Silvester vor der Tür. Da ich nun schon ein großer Junge bin, nutze ich die Gelegenheit um das Jahr Revue passieren zu lassen. Es war eine richtig tolle Zeit in der ich viel erlebt und auch einiges gelernt habe. Von der perferkten Selbstversorgung bis hin zur “ich-bin-unschuldig-ich-schlafe-tief-und-fest-Stellung”

 

                   

 

                       

 

                  

 

Einige meiner Hundekumpels behaupten doch glatt, ich hätte manchmal eine große Klappe. Das kann überhaupt nicht sein!!! Vorsichtshalber habe ich es gestet und festgestellt, mehr als ein winzig kleiner Kauknochen passt doch gar nicht rein!!! 
 

                            

 

Was ich im vergangenen Jahr perfektionieren konnte, ist mein Augenaufschlag. Der ist für mich überlebenswichtig, denn damit bringe ich Fraule immer öfter dazu, das ein oder andere Leckerli heraus zu rücken.

 

            

 

Nicht zu vergessen, die tollen Hundefeten die ich mitfeiern durfte

 

 

 

Es gab zwar noch ein paar weniger schöne Vorfälle, behauptet zumindest Fraule, aber darauf möchte ich nicht näher eingehen. Schließlich kommt bald das Christkind und das muss nicht alles wissen. Oder weiss es schon davon? Ohje, bitte nicht.

 

 

                         

 

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Wie ihr wisst warte ich schon mein ganzes Leben lang darauf, den Osterhasen endlich persönlich zu treffen. Jedes Jahr freue ich mich auf seine verführerisch duftende Spur die ich dann laut bellend verfolgen kann aber außer ein paar Trostleckerlis - NICHTS! Ob das wie beim Christkind mit Unfug und Schabernack zu tun hat? Ohjeee dann wird das wohl nie etwas. HALT nicht umsonst bin ich Spezialist für geniale Ideen!

 

 

Mit Verstärkung und somit geballter Hundepower, sowie einem geheim austüftelten Schlachtplan, sollte es uns doch gelingen den Osterhasen zu stellen. Aber wie sehr wir auch geschnüffelt, gelauert und gewartet haben, ihr ahnt es sicher schon - NICHTS !!!

 

      

 

Wenigstens hat sich der Osterhase bei den Geschenken ins Zeug gelegt und uns reichlich mit Leckerlis und Spielsachen versorgt. Wie üblich hat Fraule das ganze falsch verstanden und den größten Teil gleich wieder versteckt. Dabei faselte sie etwas von “einteilen”, “Bauchschmerzen”, “Speckröllchen” und noch mehr so unverständliches Zeug. Ach Osterhase, wenn Du wüsstest....

 

      

 

Nachdem wir die von Fraule genehmigte Leckerliration verdrückt hatten war erst einmal eine ordentliche Toberunde angesagt.

 

      

 

      

 

 

Abends waren wir so müde, dass uns die Äuglein von alleine zugefallen sind. Im Traum konnten wir endlich die herrlich duftende Osterhasenspur verfolgen. War das schööön!

 

 

      

 

Schade, dass Ostern vorbei ist und mein Besuch wieder Zuhause aber Fraule hat mir verraten, dass der nächste Hundebesuch bereits geplant ist. Außerdem ist bald das große Beagle-Familientreffen. Heissa, das wird ein Tag nach meinem Geschmack. Toben bis zum umfallen und dazwischen reichlich Leckerlis. Kann man die Zeit nicht einfach vordrehen?

 

 

Dass es trotz meiner genialen Idee nicht mit der Osterhasenspur geklappt hat lag garantiert NICHT an mir oder meine Hundekumpels.  Bestimmt hatte Fraule wieder ihre Finger im Spiel, denn sie mag es überhaupt nicht wenn ich eine Spur verfolge. Pah, sie ist doch nur auf mein feines Näschen neidisch.

               

 

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DAS GROSSE BEAGLE FAMILIENTREFFEN

 

Nachdem ich eine ganze Ewigkeit darauf hingefiebert hatte, war es endlich soweit. Mein großer Tag, das große Beagle-Familientreffen war da. Hach was war das schööön! Ganz viele dicke Schlabbebussis an die liebe Gabi und ihre Familie, dass sie uns Beaglechen diesen tollen Tag geschenkt haben.

 

 

 

 

 

 

Toben, rennen, balgen, spielen, schnüffeln und sogar meine Paradedisziplin Leckerlis abstauben war dabei.

 

Hier springe ich meiner Mami davon.

 

 

           

 

           

 

Apropos Leckerlis, es kam noch viel besser. Auf dem Treffen waren liebe Leute, die Hundefutter vorgestellt haben. Die ganze Zeit über habe ich gegrübelt, wie ich da am besten ran komme aber jedes mal hat mich jemand kurz vor dem Ziel am Halsband erwischt. Doofes Halsband! Meine große Chance kam erst, als sie einen Testesser gesucht haben, da habe ich mich ganz schnell vorgedrängelt. Wäre ja noch schöner, wenn mir jemand diese einmalige Gelegenheit vermasselt hätte.

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

An diesem Tag hat sich wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, dass man seinen Napf immer brav leer futtert. Überall hat es geregnet, bei mir Zuhause den ganzen Nachmittag, nur wir auf dem Beagletreffen blieben davon verschont. Na gut, kurz kamen ein paar leichte und wenige Tröpfchen herunter aber daran war mit Sicherheit kein Beagle schuld. Bestimmt irgendein Hundekumpel, der keine Ahnung hat, wie wichtig ein pralles Bäuchlein ist.

 

           

 

           

 

           

 

            

 

 

 

Ich gebe es nur ungern zu aber am Abend war ich tatsächlich geschafft und so müde, dass ich mich gleich aufs Ohr gelegt habe. Seitdem träume ich von diesem tollen Tag und freue mich schon auf das nächste Beagletreffen. Bis dahin werde ich fleißig an meiner Kondition arbeiten, damit ich auch künftig mein Näschen vorn habe.

 

 

 

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PFINGSTEN

 

Kürzlich habe ich mich mit ein paar Hundekumpels unterhalten und dabei erfahren, dass es unglaublich lustige Pfingstbräuche gibt. Natürlich musste ich sie direkt auf Tauglichkeit und Spassfaktor testen. Da kam es mehr als gelegen, dass Pfingsten genau in die Pfingstferien gefallen ist und was bedeuten Ferien? Genau!!! Brüderchen Blueboy darf bei uns Ferien machen.

 

 

    

 

    

 

 

      

 

     

 

    

 

Natürlich hatten wir uns wieder sooo viel zu erzählen und was ich dabei erfahren habe ist der absolute Hammer. Was, das verrate ich noch nicht, das wird Euch Blueboy demnächst selbst mitteilen. Ich sage nur soviel, wir platzen fast vor Stolz - seid also gespannt!!!

 

       

 

Aber nun zurück zu den Pfingstbräuchen. Leider erwies sich gleich der erste, das „Birkenstecken“, als äußerst schwierig. Ähnlich wie am 1. Mai, stellen die Verehrer ihren Mädchen eine kleine Birke oder Birkenzweige vor die Tür. Dumm nur, dass wir keine Birke auftreiben konnten und als wir endlich einen brauchbaren Ersatz hatten, weigerte sich Fraule uns damit zu unseren Angebeteten zu fahren. Das Leben kann so hart sein.

 

              

              

 

Dafür war der nächste Brauch, das „Pfingststehlen“ ein Volltreffer. Dabei geht es darum, dass in der Nacht auf Pfingsten alles aus den Gärten geklaut und versteckt wird, was nicht niet- und nagelfest ist. Die Besitzer müssen dann zusehen, wie sie ihre Sachen zurück bekommen. Also haben wir losgelegt und gründlich aufgeräumt.

 

 

     

 

     

 

     

 

     

 

 

Es war zu lustig wie Fraule am nächsten Tag den Garten abgesucht hat. So ganz ohne funktionierendes Schnüffelnäschen muss sie nämlich alles mit den Augen finden. Aber meine Familie scheint einen mir noch unbekannten Sinn zu haben, denn sie ahnt meist wo ich was versteckt habe.

 

 

 

 

 

 

Am Pfingstsonntag gab es dann noch den „Pfingstochsen“. Damit ist nicht das Tier gemeint, denn so nennt man, wer am Pfingstsonntag am längsten schläft, also nicht aus den Federn kommt. Ratet mal wer das war? Wir haben uns nur angegrinst und Fraule beobachtet wie sie langsam aus dem Bett gekrabbelt kam. Eigentlich hätten wir sie jetzt mit dem Bollerwagen durch den Ort ziehen müssen aber darauf haben wir verzichtet, denn sie hat uns mit einem supertollen Frühstück bestochen. So gestärkt haben wir gleich mal Ausschau gehalten, wer wirklich in den Bollerwagen musste.

 

         

 

    

 

Apropos Bestechungsfrühstück, das brachte mich auf eine meiner genialen Ideen. Einen ganz neuen, eigens von mir ausgedachten Brauch, das „große Pfingstessen“. Da darf man soviel futtern, wie in das Bäuchlein passt. Leider wollte Fraule nicht mitspielen und betätigte sich einmal mehr als Spassbremse. Nach hartnäckigen Verhandlungen haben wir einen Kompromiss geschlossen, es gab größere Portionen und reichlich Leckerlis.

 

     

     

 

 

Ich gebe es nur ungern zu aber diese ganze Aktivitäten und das fast pralle Bäuchlein haben richtig müde gemacht. Natürlich nicht wirklich lange aber ein oder zwei Nickerchen zwischendurch mussten schon sein.

 

  

 

  

 

Bald sind Sommerferien und bis dahin muss ich herausfinden, ob es für den Sommer auch so lustige Bräuche gibt. Falls ihr welche wisst, gebt mir bitte Bescheid. Ich revanchiere mich auch mit einem besonders dicken Schlabberbussi.

 

 

 

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