BARNEY                
der liebenswerteste, beste, schönste und tollste Beagle der Welt

die ersten Lebenstage   8 Wochen   9 Wochen   10 Wochen   12 Wochen   13 Wochen   14 Wochen   4 Monate

 Nikolaus     Familientreffen     5 Monate     Brief ans Christkind     Weihnachten     Silvester

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Wie alles begann

 

                  

Papi Raffles und Mami Bonnie hatten sich ganz dolle ineinander verliebt
 


das ist nicht ohne Folgen geblieben
 


mein erster Lebenstag - ich bin der zweite von links

 

                            

1 Woche                                                                                  2 Wochen
 

                            

3 Wochen                                                                                 4 Wochen
 

                            

               5 Wochen                                                             frühzeitige Menschenerziehung
 

                          

6 Wochen                                                                               6 Wochen
 

                          

7 Wochen                                                                       7 Wochen

 

 

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8 Wochen

 

 

Am 05.09.2006 bin ich in mein neues Zuhause gezogen. Hier bin ich der absolute Mittelpunkt, der unumstrittene Star, hier gefällt es mir, hier bleibe ich. Auf gehts in ein lustiges Beagleleben.

 

                                           

 

                                          

 

 

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9 Wochen
 


So ein Beagleleben kann ganz schön anstrengend sein.

 

                    

 

                    

 

Ich habe beschlossen, dass ich später einmal ein ganz berühmter Clown werden möchte. Die ersten Übungsversuche finde ich wirklich gelungen, meine Menschen kommen aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Jetzt brauche ich aber eine kleine schöpferische Pause und werde mich deshalb wieder meinen Spielsachen und Kauknochen widmen.
 

                                  

 

 

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10 Wochen

 

 

Meine neue Familie habe ich inzwischen prima im Griff. Dass es so schnell und gut geklappt hat, habe ich meiner Hundemami zu verdanken. Sie hat uns Welpen sämtliche Umdaspföchtenwickel-Strategien beigebracht. Bei unserem Umzug zu den neuen Familien hatten wir alle bereits das Diplom in Menschenführung. Gut, ich gebe zu, dass ich bei Frauchen manchmal noch Probleme habe, die kann nämlich genauso stur sein wie ich. Besonders wenn es um meine Lieblingskauteile, sie nennt sie Schuhe, geht. Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass sie mich verhungern lassen will. Mir gibt sie nur ein paar wenige Futterbröckchen in den Napf und selbst futtert sie Berge von richtig verlockend duftenden Dingen. Aber wartet nur, irgendwann bin ich groß genug, um selbst an die Kühlschranktür zu kommen, dann hole ich alles nach.

 

                    

 

Mit Homer tobt es sich einfach am schönsten.......

 

 

......aber wehe er mopst mir mein Lieblingsspielzeug oder gar ein Kauröllchen

 

 

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12 Wochen

 

 

 

                  

 

Niemand kümmert sich richtig um den Garten, alles muss man selbst machen *stöhn*

 

                  

 

 

Und dann muss ich auch noch aufmerksamer Haus-Hof-Wachhund spielen. Man hat es wirklich nicht leicht, als pflichtbewusster Beagle und  Familienoberhaupt.

 

 

 

 

 

 

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13 Wochen

 

 

Jetzt bin ich schon ein großer Junge und meine Familie ist mächtig stolz auf mich. Als großer Junge darf ich auch zur Schule. Das ist vielleicht toll, da kann ich mit ganz vielen netten Hunden toben. Nebenbei lerne ich, wie ich Frauchen erziehen muss. Immer wenn ich brav komme und "sitz" mache, muss sie ein Leckerli rausrücken. Gemein ist nur, dass sie mir die Leckerlis von der nächsten Mahlzeit abzieht.

Eigentlich wollte ich später mal Clown werden aber diesen Berufswunsch habe ich nochmal überdacht und will jetzt Landschaftsgärtner werden. Ich bin schon eifrig dabei, unseren Garten, nach meinen genialen Vorstellungen umzugestalten. Frauchen und Omi grinsen nur und sagen dann immer ganz seltsame Sätze wie "gut dass es Herbst ist, wo sowieso alles abgeerntet wird" oder "diese Stauden standen sowieso ungünstig" oder "davon bekommen wir von den Nachbarn genügend Ableger". Wusstet ihr, dass man Möhren ausbuddeln muss? Dass man Gladiolen am besten aus noch feuchtem Boden bekommt? Dass man höllisch aufpassen muss, was Frauchen und Omi im Garten so liegen lassen? Ständig muss ich hinterher und Hacke, Gartenhandschuhe, oder sonstiges Werkzeug wegräumen. Manchmal sind Menschen auch richtig dumm. Die meinen doch tatsächlich, wenn sie die Pflanzstäbe mit Bast befestigen, würde ich sie nicht bekommen.

Mit den Miezekatzen bin ich langsam fertig. Egal was ich anstelle, die wollen einfach nicht spielen und schauen mich immer nur dumm an. Manchmal äußern sie sich in ihrer total unverständlichen Fremdsprache. Seit ich sie weitgehend ignoriere scheinen sie sich langsam einzukriegen.

Tja und mein großer grauer Kumpel hat in mir seinen Meister gefunden. Nach 2 Stunden Powertoben hängt der total in den Seilen, flüchtet vor mir und schreit nach Mami *hihi*.

So jetzt flitze ich, sonst verpasse ich womöglich mein Essen.

PS: Nicht petzen aber an dem kaputten Vorhang sind die Miezen wirklich unschuldig. Was die können, kann ich schon lange!!!

PPS: Macht aber nichts, ein trauriger Augenaufschlag von mir und meine Familie schmilzt dahin. Die scheinen Weltmeister im Verzeihen zu sein. Nicht zuletzt deshalb, habe ich sie mir ausgesucht *grins*.

 

                  

 

Können diese Augen lügen? Kann dieses süße, kleine Hundekind ein Wässerchen trüben? Nieeeemals!!!

 

                  

 

Hier kann ich noch reinwachsen oder mit Homer kuscheln oder mit einer Mieze? Ha, wenn die wüssten, was ihnen entgeht.

 

 

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14 Wochen

 

 

 

                  

 

                  

 

“Na komm doch Großer, gegen mich hast Du sowieso keine Chance”

 

 

 

                  

 

 

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4 Monate

 

 

 

              

 

              

 

 

 

 

                

 

“Hilfe, man hat mich hinter Gitter gesetzt! Dabei war doch ganz brav und habe gar nichts kaputt gemacht. Na gut, meine Familie sieht manche Dinge etwas eng. Ganz so wild war das mit den zernagten Stuhlbeinen, Bettkanten und dem Stück Teppichboden doch wirklich nicht. Dass Socken und Schuhe nicht zerlegt werden dürfen, finde ich richtig doof und dass man mit Gardinen nicht kämpfen darf, konnte ich wirklich nicht ahnen. Bei dem von mir mühsam geöffneten und entleerten Kanister mit destilliertem Wasser, hatte ich allerdings schon so eine Ahnung. Dass die Katzen straflos im Katzenklo buddeln dürfen ist eine Frechheit, ich bekomme dafür Mecker.

Egal, ich bin in ein Hundekind und habe von meiner Familie einen Schadensbonus, den ich ausnutzen darf. Außerdem genügt ein treuherziger Augenaufschlag von mir und alle schmelzen dahin. Ihr wollt wissen wie der geht? Na dann schaut mal:”

 

 

        

 

        

 

Traut sich jemand zu, diese Blicke zu toppen? Ich nehme jede Wette an und halte dagegen.

 

                  

 

Update 4 1/2 Monate: Ich beobachte schon geraume Zeit, wie die Miezen im Katzenklo scharren. Die stellen sich dabei schrecklich linkisch an und schaffen es grade so, ein paar Körnchen heraus zu werfen. Jetzt wurde es mir zu dumm, deshalb habe ich ihnen gezeigt, wie es richtig gemacht wird. Da es im offenen Katzenklo zu einfach wäre, habe ich es an dem mit der Haube demonstriert. Ich also mit Nase und Vorderpfötchen rein durch die Klappe und gib ihm..... ein paar Sekunden später war mindestens ein Drittel des Streu´s draußen. Nur kam dann wieder meine humorlose Familie ins Spiel, die war doch tatsächlich entsetzt und moserte irgendwas von wegen Sauerei.

In meinem Frust habe ich dann im Wohnzimmer Phantomfangen gespielt. Auf dem Boden kann das jeder und da ich nicht "jeder" bin, gehts bei mir über Eckbank, Tisch und Sitzgruppe, also quer durch die Wohnung. Besonders toll ist die Rückenlehne der Sitzgruppe aber leider auch etwas hinterhältig. Ich schwöre, die hat sich absichtlich bewegt, um mich zu ärgern und aus dem Gleichgewicht zu bringen. Nur so ist zu erklären, dass ich über dem Ecktisch abgerutscht bin. Ich habe nie darauf bestanden, dass ausgerechnet dort so ein altes Nostalgietelefon aus dickem, schweren Onyx-Marmor stehen soll. Was kann ich dafür, wenn mir das Ding ganz von alleine hinterher hopst und dabei zu Bruch geht? Und was macht meine Familie? Statt mich zu trösten und auf die hinterhältige Rückenlehne zu schimpfen, jammern sie dem doofen Steindingens hinterher.

Heute haben sie mich für diesen Seelenschmerz entschädigt und überall in der Wohnung neue Spielsachen aufgestellt. Meine Familie nennt sie Weihnachtsdekoration. Mit dem Begriff fange ich noch nichts an aber ich habe herausbekommen, dass man damit verstecken spielt. Immer wenn meine Familie außer Sichtweite ist, bin ich am Zug. Hm, ob das ähnlich wie Schach ist? *grübel*. Immerhin muss man scharf überlegen, wann man wo zuschlägt. Zwei Gestecke, der große bunte Nussknackermann und die verzierte Kerze sind schon aus dem Spiel. Gut, die Gestecke und den Nussknacker habe ich erlegt, die Kerze vermutlich Mami. Inzwischen schließt meine Familie Wetten ab, was wie lange überlebt. Da ich sie lieb habe und nicht enttäuschen will, gebe ich bei diesem Weihnachtsschachspiel mein Bestes.

 

                

 

 

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Der Nikolaus war da

War bei Euch auch der Nikoalaus? Bei mir hat er für heftiges Herzklopfen gesorgt. Meine Familie hat gesagt, dass man sauber geputzte Stiefel vor die Tür stellen soll und wenn man lieb war, legt der Nikolaus dort ein Geschenk hinein. Wenn man böse war, kommt er mit Knecht Ruprecht und dann wird man ausgeschimpft.
 
Zuerst war ich nur traurig, weil ich keine Stiefel habe, die ich vor die Türe stellen kann aber dann ist mein kleines Herz nach unten geplumpst. Ja, ja, ich gebe schon zu, dass ich manchmal sehr übermütig war und auch manchen Unfug getrieben habe. Nur, da wusste ich noch nicht, dass es Nikolaus und Knecht Ruprecht gibt. Ohje war mir mulmig....
 
Irgendwann hörten wir ein lautes Gepoltere im Treppenhaus und am liebsten hätte ich mich unsichtbar gemacht. Dann war alles ruhig und ich habe mich zur Tür geschlichen. Die Stiefel waren voller Süßigkeiten aber daneben stand ein langer STOCK!!! "Mamiiiiiiii Hiiiiiielfe". Erst als mir ein verlockender Duft ins Näschen zog habe ich begriffen, dass der Stock gar keiner ist, sondern ein riesengroßer Ochsenziemer. Der war ganz alleine für mich! Ach was war ich erleichtert und glücklich. Ab sofort liebe ich den Nikolaus und freue mich schon auf seinen nächsten Besuch.

PS: Da fällt mir ein, dann kann mein Unfug gar nicht so schlimm gewesen sein. Also auf zu neuen, lustigen Abenteuern.
 

                            

 

 

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Familientreffen

 

 

Am 2. Adventssonntag haben wir Bonnie-Mami, Brüderchen Blueboy, Schwesterchen Angelina und die liebe Familie wo ich aufwachsen durfte, besucht. Das war vielleicht ein Erlebnis. Zuerst war ich durch die stürmische Begrüßung irritiert, denn normalerweise drehe ICH auf und irritiere damit andere Hunde. Schon nach kurzer Schnupperprobe war alles klar, die kenne ich, die liebe ich, dort ist es toll, dort macht es Spass. Ich wurde von allen Familenmitgliedern ausgiebig geknuddelt und mit Leckerlis verwöhnt. Daran hätte sich meine neue Mami ein Beispiel nehmen können. Kaum waren wir wieder Zuhause, hat sie mir einfach das Abendessen gestichen *jammer*. Sie faselte etwas von Speckbäuchlein und vielen Leckerlis. Pah, die hat doch keine Ahnung was ein Beaglebäuchlein benötigt und von meinem Seelenheil will ich erst gar nicht reden. Dafür habe ich sie am nächsten Morgen schon kurz nach 5 Uhr geweckt und auf mein Früstück bestanden. Mal sehen, ob sie diese Lektion gelernt hat. Menschen sind manchmal schon sehr schwierig.
 

      

 

      

 

        


Irgendwas passiert dort draußen, ob der Nikolaus noch einmal kommt?

 


Oder der Osterhase? Da dieser alles versteckt, suche ich vorsichtshalber den Garten ab.

Egal ob Nikolaus, Osterhase oder doch blinder Alarm, ich freue mich schon riesig auf das nächste Familientreffen.

 

 

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5 Monate

 

    

 

Die letzten Tage hat sich meine Famile so große Sorgen um mich gemacht, dass sie mich um ein Haar zu dem netten Tierarzt geschleppt hätten. Wieso? Ich war auffallend brav und habe (fast) nichts angestellt. Aber mir bleibt doch gar nichts anderes übrig, denn ich habe gehört, dass demnächst das Christkind kommt. Wie der Nikolaus, hat auch das Christkind ein großes goldenes Buch und darin steht, ob man lieb war. Beim Nikolaus habe ich nochmal Glück gehabt aber jetzt will ich sicher sein, dass ich viele tolle Geschenke bekomme.

 

 

            

 

    


NEIN, ich wollte den Waschlappen wirklich nicht zerlegen! Ich habe ihn nur gemopst, um mich damit zu waschen. Ihr dürft das doch auch.

Übrigens habe ich einen neuen Berufswunsch und möchte jetzt unbedingt Tellerwäscher werden. Erstens kann man damit Millionär werden - dann kaufe ich mir meine eigene Metzgerei -, zweitens kann ich das viel besser und schneller, als dieser doofe weiße Kasten der bei uns in der Küche steht. Liebes Christkind, wenn Du das liest, kannst Du meiner Familie klar machen, dass ich es nur lieb meine, wenn ich mich auf alle Teller, Tassen und Töpfe stürze?
 

 

 

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Liebes Christkind

Du siehst alles und weisst alles, bitte hilf mir meine Familie besser zu verstehen.

Wenn ich ein paar Minuten hinter dem Türgitter alleine gelassen werde und laut weine, ist es meiner Familie gar nicht recht. Bin ich dabei leise und räume solange im Wohnzimmer auf, auch nicht. Danach steht garantiert jemand mit entsetztem Blick vor mir und stammelt „OHJE“.

Meine Menschen behindern meine psychische Entwicklung, indem mir viele eigene Erfahrungen verwehrt werden. Woher wollen sie wissen, dass etwas schlimmes passiert, wenn ich alleine Gassi gehe? Ich kenne den Weg doch schon. Woher wollen sie wissen, dass sich Radfahrer und Jogger nicht freuen, wenn ich sie stürmisch begrüße? Woher wollen sie wissen, dass mein Verdauungssystem streikt, wenn ich mich über Wäschklammern, Kugelschreiber, Teelichter, usw. hermache? Fragen über Fragen, auf die ich einfach keine Antwort finde.

So und jetzt hätte ich noch einen klitzekleinen Wunschzettel. Vielleicht kannst Du mir diese Sachen unter den Weihnachtsbaum legen:
Wurst, Käse, Joghurt, Rinderhack, Rindergulasch, Ochsenziemer, Pansen, Büffelhautknochen, Kauröllchen und einen großen Sack Futter. Natürlich alles zu meiner freien Verfügung. Ach ja, vielleicht noch ein paar Plüschtiere oder andere Spielsachen.
Sind das zuviele Wünsche? Bestimmt nicht, wo ich doch grad sooo lieb bin.

Dein kleiner Barney

 

 

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                         Weihnachten                       

            

Warten aufs Christkind


Weihnachten ist eine sehr spannende und interessante Angelegenheit. Während der Adventszeit kann man dem Christkind einen Wunschzettel schreiben und wenn man lieb war bekommt man am Heiligen Abend die Geschenke. Auch ich habe einen Brief ans Christkind geschrieben aber vermutlich hat es ihn nicht bekommen, denn ganz sooo viele Geschenke wurden es dann doch nicht. Egal, ich habe ich mich trotzdem gefreut aber jetzt der Reihe nach.
 
Zwei Tage vorher hat meine Familie einen großen Tannenbaum ins Wohnzimmer gestellt. Heisa, war das lustig. Da konnte man so toll an den Zweigen ziehen und fast hätte ich es geschafft, den Baum zu erlegen. Einen Tag später kam eine Lichterkette auf den Baum und viele seltsame Anhänger die so lustig gebaumelt haben. Ehrlich, die haben immer gerufen "fang mich doch". Leider fand meine Familie dieses Spiel nicht so toll und im Hinblick aufs Christkind und die Bescherung habe ich mich zusammengerissen und die Dinger weitgehend ignoriert. Na gut, ein paar davon mussten dran glauben, das ging einfach nicht anders. Immerhin bin ich ein Jagdhund und Jagdhunde müssen einfach jagen!!!


                  


Am Heiligen Abend durfte ich abends noch lange mit Homer im Garten toben. Als wir danach hoch kamen, lagen viele bunte Päckchen unter dem Baum. Dazwischen, mein Näschen hat das sofort registriert, viele tolle Leckerlis und Kauteile. Vor lauter Freude hätte ich fast den tollen Plüschelch übersehen.



Samson und Delila haben ganz merkwürdig riechende Strickmiezen bekommen und waren darüber total aus dem Häuschen. Meine Familie meint, das kommt von der Katzenminze und dem Baldrian. Das verstehe wer will, an Ochsenziemer und Pansen kommt das Zeug jedenfalls nicht ran.


                        


Danach wurden die Geschenke meiner Menschen ausgepackt. Ich hätte ihnen ja sooo gerne dabei geholfen aber diese Spielverderber wollten es alleine machen. Sie behaupteten, ich würde vom Geschenkpapier und den Bändern naschen und dann ganz schlimme Bauchschmerzen bekommen. Ja guuut, ein ganz klein wenig hätte ich schon gerne probiert aber das mit den Bauchschmerzen halte ich für eine faule Ausrede.


                  


Auch wenn nicht alle Wünsche von meinem Wunschzettel erfüllt wurden, war ich total selig. Nur etwas fand ich schade, dass Jochen nicht bei uns sein konnte. Er musste ganz alleine am anderen Ende der Welt Weihnachten feiern. Liebes Christkind, vielleicht liest Du das jetzt. Du hast doch schon alle Geschenke verteilt und bis zum nächsten Weihnachtsfest nichts zu tun. Könntest Du meinem Jochen diesen dicken Schlabbergruß von mir bringen? Bitte!!!
 


Nach dieser ganzen Aufregung bin ich jetzt richtig müde und werde ein kleines Nickerchen einlegen. Sicherheitshalber nehme ich mein neues Lieblingsspielzeug mit. Nicht, dass es vom Christkind wieder abholt wird.



So, Weihnachten ist vorbei, dann wird diese Weihnachtsmannmütze sicher nicht mehr benötigt. Damit meine Familie nicht so viel wegräumen muss, werde ich mich gleich um dieses Teil kümmern.
 


 

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Silvester und Neujahr

 

Man glaubt es kaum aber es stehen schon wieder zwei aufregende Ereignisse vor der Tür. Man nennt sie Silvester und Neujahr. Natürlich werde ich danach genau berichten, was bei uns los war. Weiss jemand, ob es zu diesen Anlässen auch Geschenke gibt? Oder wenigstens ordentlich Leckerlis? Muss man vorher ganz lieb sein? Diese Frage ist natürlich rein rethorisch! Was passiert, wenn das nicht der Fall war? An wen kann man seinen Wunschzettel schreiben? Bitte helft einem kleinen Beaglekind.

 

                          

               “uiiiiii Omi hat Schnürsenkel, wie lang die wohl sind?”

So, jetzt weiss ich was es mit Silvester und Neujahr auf sich hat, die feiern Geburtstag. Leider gab es keine Geschenke, weder für mich, noch für die Geburtstagskinder. Dafür ist mir ein Geniestreich gelungen. Ich konnte direkt aus Frauchens Hand ein Käsebrot mopsen. Sie ist doch selbst schuld, wenn sie mit der einen Hand zum Telefon greift und auf die andere nicht achtet. Außerdem hat sich das Brot fast von alleine in mein Mäulchen gestürzt - ehrlich, großes Beagleehrenwort!
 


 

Leute ihr hättet bei uns sein sollen, sowas habt ihr noch nicht erlebt. Bereits den ganzen Nachmittag und Abend hat es immer wieder laut gekracht, geknallt und am Himmel bunt geleuchtet. Ich wusste zuerst gar nicht was das soll und wieso alle Menschen so ein Theater darum machen. Man kanns nicht essen, man kanns nicht zernagen und man kann nicht damit spielen, also ist es für mich uninteressant. Schlimm war nur, dass alle essbaren Sachen unerreichbar hochgestellt wurden, während sich meine Familie die Nase am Fenster platt gedrückt hat. Die Gelegenheit wäre optimal gewesen aber durch meine Käsebrotaktion habe ich mir leider ein Eigentor geschossen. Na was soll´s, nächstes mal bin ich schlauer.
 
Euer kleiner Barney wünscht allen Menschen und Tieren......
 

                                

 

 

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Die Fotos der ersten Lebenstage stammen von “the Dream of Gaja” dort liegen auch die alleinige Copyrightrechte.